Mein Wunsch, mich journalistisch zu betätigen hat dazu geführt, dass ich in letzter Zeit Zeitschriften und diverse Artikel genauer unter die Lupe genommen habe. Besonders Tageszeitungen stimmen mich nachdenklich. Viele Artikel enthalten Halbwahrheiten sind kurz, schrill und auf Sensation aufgebaut. Vorverurteilen, hetzten Menschen auf, alles natürlich streng an der gesetzlich zulässigen Grenze. Nur darauf abgestimmt Verkaufszahlen zu steigern. Natürlich trägt der Leser dazu bei, dass diese Form der Berichterstattung immer mehr um sich greift.
Ich kann verstehen, dass die Jugend laut Umfrage gar nicht zur Bundespräsidentenwahl gehen will. Gibt es noch positive Berichte über Personen, die in der Öffentlichkeit stehen? Jeder versucht doch nur den anderen herunter zu ziehen. Gibt es eigentlich noch Vorbilder? Wir brauchen auch nicht über die Jugend meckern, es heißt schon in der Bibel „Was du sähst, wirst du ernten!“
Journalismus muss nach meiner Vorstellung unparteiisch sein. Darf nicht verurteilen und muss sachlich und korrekt berichteten. Ich frage mich, interessiert das wirklich noch jemand?