Print
Hits: 2202

Die Erzählung über die Teilung des Roten Meeres durch Moses gehört zu den bekanntesten des Alten Testaments. Forscher haben jetzt herausgefunden, dass dem Gottesgläubigen offenbar ein kräftiger Ostwind bei dem „Kraftakt“ zur Hilfe kam.

Anhand von Computersimulationen konnten Wissenschaftler aus den USA zeigen, dass sich ein Meer tatsächlich teilen kann. Allerdings geschieht ein solcher Vorgang nicht durch Gottes Hand. Vielmehr spielen dabei physikalische Naturgesetze eine große Rolle. Demnach stellte das Forschungsteam anhand eines Computermodells dar, dass Wasser um etwa zwei Meter durch Wind zurückgedrängt werden kann, wenn dieser mit einer konstanten Geschwindigkeit von etwa 100 Kilometern pro Stunde über zwölf Stunden lang weht. Dadurch, so fanden die Forscher heraus, ist die Bildung einer Landbrücke möglich. Das berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters“.

Doch ich frage mich, warum legen die Forscher so großen Wert darauf, dass alles nur ein Naturphänomen ist. Auch die Natur ist Gottes Werk. Und warum ist es genau zum richtigen Zeitpunkt eingetreten? Für Menschen die in Not waren und verfolgt wurden? Warum geschieht dieses Phänomen nicht auch jetzt, so als Touristenattraktion? Wäre doch toll, ein echter Nervenkitzel und zugleich ein lukrativer Einnahmezweig. Denn die Frage, gehört man nun zu den Leuten von Moses oder geht man unter wie die Ägypter. Eine echte Herausforderung für Fremdenverkehr und Wissenschaft. Warum will man Gott mit allen Mitteln verleugnen?