Tja, Sorgen sind bedrückende Gefühle der Unruhe und der Angst, sinnlose Aktivitäten des Augenblicks. Viele Menschen machen sich viel zu häufig Sorgen. Sie glauben, dass sich durch ihr Bangen etwas an ihrem jetzigen Zustand ändert. Negative Zeitungsmeldungen, schlechtes Wetter alles kann zu unnötigen Sorgen führen. Darum lenk deine Gedanken auf positive Ereignisse. Mache dich von der Meinung der anderen frei. Bilde dir dein eigenes Urteil und freie dich über die kleinen Dinge im Leben. Freunde treffen, gutes Essen, Bewegung in der freien Natur. Das Frühlingserwachen der Flora und Fauna. Sonnensein und Regen. Ja, sogar Vulkanausbrüche können dazu beitragen, viele tägliche, unnötige Sorgen in ein anderes Licht zu bringen. Die Prioritäten unseres Lebens neu zu ordnen.

Jeder Gedanke, jede Tat in unserem Leben hat Auswirkungen. Ich habe dazu heute eine „Geschichte“ gehört.

Junge Menschen in Indien, sehr arm, wollten heiraten. Da es aber üblich war, die Hochzeit als ein großes Fest zu feiern kamen sie auf den Gedanken, ihre Gäste zu bitten, Getränke (Reisewein der klar wie Wasser ist) und etwas zum Essen mitzubringen, um so gemeinsam feiern zu können. Die Gäste kamen, brachten Speisen mit und leeren den Wein in ein großes Fass. Das Fest konnte beginnen. Jeder hatte sich gedacht, es macht doch nichts aus und fällt auch nicht auf, wenn ich Wasser in das Fass schütte. Doch die Überraschung war groß. Es gab nur Wasser. Das Ergebnis ist nur so gut, schön oder Erfolgreich wie die Summe unserer Worte, Taten und Gedanken