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Die Erzählung über die Teilung des Roten Meeres durch Moses gehört zu den bekanntesten des Alten Testaments. Forscher haben jetzt herausgefunden, dass dem Gottesgläubigen offenbar ein kräftiger Ostwind bei dem „Kraftakt“ zur Hilfe kam.
Anhand von Computersimulationen konnten Wissenschaftler aus den USA zeigen, dass sich ein Meer tatsächlich teilen kann. Allerdings geschieht ein solcher Vorgang nicht durch Gottes Hand. Vielmehr spielen dabei physikalische Naturgesetze eine große Rolle. Demnach stellte das Forschungsteam anhand eines Computermodells dar, dass Wasser um etwa zwei Meter durch Wind zurückgedrängt werden kann, wenn dieser mit einer konstanten Geschwindigkeit von etwa 100 Kilometern pro Stunde über zwölf Stunden lang weht. Dadurch, so fanden die Forscher heraus, ist die Bildung einer Landbrücke möglich. Das berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters“.
Doch ich frage mich, warum legen die Forscher so großen Wert darauf, dass alles nur ein Naturphänomen ist. Auch die Natur ist Gottes Werk. Und warum ist es genau zum richtigen Zeitpunkt eingetreten? Für Menschen die in Not waren und verfolgt wurden? Warum geschieht dieses Phänomen nicht auch jetzt, so als Touristenattraktion? Wäre doch toll, ein echter Nervenkitzel und zugleich ein lukrativer Einnahmezweig. Denn die Frage, gehört man nun zu den Leuten von Moses oder geht man unter wie die Ägypter. Eine echte Herausforderung für Fremdenverkehr und Wissenschaft. Warum will man Gott mit allen Mitteln verleugnen?
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Der Wecker rasselt. Es ist sieben Uhr morgens. Nicht das ich aufstehen müsste. Ich will nur wissen wie das Wetter ist. Es scheint herrlich zu werden. Die Sonne kommt schon durch die Wolken und es ist hell und freundlich. Gut so. Noch ein halbes Stündchen angenehm mit offenen Augen träumen und den neuen Tag willkommen heißen. Eine herrliche Tasse Kaffe macht so richtig munter. Dann ein unerwarteter Ausflug nach St. Andrä im Lavanrtal. Eine kleine alte Stadt in Kärnten. Schön gelegen auf einer Anhöhe. Zwei Kirchen – viel zu groß für diese Stadt – liegen nahe beisammen. Wir gehen den Berg hinunter, die Straße entlang und einen alten Kreuzweg wieder hinauf. Er endet an der Lorettokirche. Ein kurzer Bummel durch die Stadt. Sie ist nicht besonders groß. Geschäftslokale sind leer, die Menschen gehen vermutlich in nahe gelegene Einkaufszentren. Schade. Es ist eine freundliche Stadt. Nach einem guten Mittagessen in einem alten, gutbürgerlichen Gasthof fahren wir wieder Richtung Heimat. Unterwegs noch eine kurze Rast um das schöne Wetter zu genießen und das schöne Panorama zu bewundern. Herrlicher Sonnenschein hüllt uns ein und frische Luft umschmeichelt den Körper. Eine Wohltat nach den nebeligen, verregneten Tagen der vergangenen Woche. Das Leben kann so schön sein.
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Mich fasziniert das geschriebene Wort. Ich lese nicht nur den Inhalt sondern auch wie es dargestellt ist. Die Wortwahl ist für mich besonders wichtig. Gerne lese ich Bücher worin Menschen ihr Aussehen und ihre Gefühle, Landschaften, Ereignisse, ja selbst die Witterung und bestimmte Farben von Landschaften, Gewässer und dem Himmel beschrieben sind. Auch wissenschaftliche Abhandlungen und politische Themen können spannend und lehrreich sein. Ein guter Journalist, der Ereignisse und Tatsachen neutral, sachlich und unvoreingenommen berichtet, ist etwas Großartiges. Ich finde es sehr bedauerlich, dass heutzutage viele Menschen nur verstümmelte SMS-Nachrichten schicken oder lieber Videos ansehen. Kann man doch Gefühle, Stimmungen schwer darstellen, da es doch von jedem Menschen anders erlebt und gefühlt wird. Besonders traurig stimmt mich, wenn Journalisten nur negative Sensationsberichte bringen. Leider quellen viele unserer Tageszeitungen davon über. Wir dürfen uns dann nicht wundern, wenn immer mehr Menschen depressiv, gewalttätig oder beziehungsarm sind. Besonders tragisch finde ich die politischen Berichterstattungen in Wahlzeiten. Halten uns die Medien für so dumm oder sind wir es wirklich?
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Mich fasziniert das geschriebene Wort. Ich lese nicht nur den Inhalt sonder auch wie er dargestellt ist. Die Wortwahl ist für mich besonders wichtig. Gerne lese ich Bücher worin Menschen – ihr Aussehen und ihre Gefühle, Landschaften, Ereignisse, ja selbst die Witterung und bestimmte Farben von Landschaften, Gewässer und dem Himmel beschrieben sind. Auch wissenschaftliche Abhandlungen und politische Themen können spannend und lehrreich sein. Ein guter Journalist, der Ereignisse und Tatsachen neutral, sachlich und unvoreingenommen berichtet ist etwas Großartiges. Ich finde es sehr bedauerlich, dass heutzutage viele Menschen nur verstümmelte SMS-Nachrichten schicken oder lieber Videos ansehen. Kann man doch Gefühle, Stimmungen schwer darstellen, da es doch von jedem Menschen anders erlebt und gefühlt wird. Besonders traurig stimmt mich, wenn Journalisten nur negative Sensationsberichte bringen. Leider quellen viele unserer Tageszeitungen davon über. Wir dürfen uns dann nicht wundern, wenn immer mehr Menschen depressiv, gewalttätig oder beziehungsarm sind. Besonders tragisch finde ich die politischen Berichterstattungen in Wahlzeiten. Halten uns die Medien für so dumm oder sind wir es wirklich?
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Wenn Regentropfen leise an dein Fenster klopfen. Grau in grau. Tagelang fällt Regen, mal große Tropfen, mal feiner Sprühregen fast wie Nebel. Genüsslich sitze ich auf dem Sofa, ein Buch in der Hand und lausche auf das leise Trommeln der Regentropfen auf das Dachfenster. Melancholie breitet sich aus. Der Sommer ist wohl gelaufen? Oder doch nicht. Es wird schon wieder. Ich nehme mich zusammen und gehe mit den Hunden spazieren. Der Weg führt durch Wiesen, Felder und entlang eines Flusses. Die Luft ist feucht aber frisch. Das Gras glänzt saftig grün und der Wasserstand im Flussbett ist merklich höher als gewöhnlich. Das leise Murmeln des Wassers ist jetzt rauschend und ungestüm. Die Hunde tollen freudig herum und springen fröhlich in die Wasserpfützen. Erfrischt und gutgelaunt komme ich wieder nach Hause. Herrliche Wärme empfängt mich im Haus. Eine Tasse Tee und ein gutes Buch. Es wird langsam Abend. Wohlig kuschle ich mich nach einem erholsamen Bad in mein Bett. Morgen ist ein neuer Tag. Sonnenschein wird mich empfangen und doch werde ich den Regen vermissen.
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